Die Museumseisenbahn Nagycenk (Spurweite 760 mm) entstand auf Initiative der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG im Jahre 1972, in der Nähe des Széchenyi-Schlosses Nagycenk (Ungarn).

Für den Betrieb der Strecke sorgt die Raaberbahn, den Dienst auf der Museumseisenbahn versehen Kindereisenbahner. Obwohl die Strecke der Museumseisenbahn nur 3600 m lang ist, erfreut sie sich sowohl unter jungen als auch erwachsenen Eisenbahnfreunden großer Popularität.

Im Park neben der Haltestelle „Kastély” (Schloss) erwartet ein neuer Spiel- und Eisenbahnpark Klein und Groß! Hier kann auch eine ständige Ausstellung von Schmalspurfahrzeugen gratis besichtigt werden. Durch die ausgestellten Exponate erhalten die Besucher einen Überblick über die in Ungarn einst eingesetzten Lokomotiven und Reisezugwagen.

"Andreas" (András) die Dampflokomotive und die Zuggarnitur stammen aus der Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. "Kleinzinkendorf" (Kiscenk), die Diesellokomotive, wurde im Jahr 1950 gebaut und fährt seit 2003 bei der Museumseisenbahn.

Ein bleibendes Erlebnis und eine Reise in die Vergangenheit - all dies bietet die Széchenyi Museumseisenbahn.

 

Kisvasut Nagycenk



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