Seit 15 Jahren ein „Raaberbahner”: Signalmeister Peter Mladik kann bereits auf eine lange Laufbahn bei der Raaberbahn zurückblicken und auch betreffend seiner Zukunft hat er eine klare Vorstellung: „Von der Raaberbahn in die Pension gehen.”

2006 kam der gelernte Elektriker zur Raaberbahn nach Wulkaprodersdorf. Zuvor hatte er einige Stationen als Elektriker durchlebt: „Ich habe auch den Werkmeister in einer 2-jährigen Abendschule abgeschlossen und bei diversen Firmen gearbeitet.” Bei der Raaberbahn verbrachte er zunächst – der damaligen Philosophie entsprechend – ein Jahr als Gleisfacharbeiter, um die Strecken und Funktionsweisen der Raaberbahn kennenzulernen und zu verstehen.
2007 wechselte er schließlich in den Sicherungsdienst und erlebte 2008 auch den Umzug des FSE in das heutige Gebäude – an den Umbauarbeiten war er ebenfalls beteiligt. 2009 folgte die Ausbildung zum Signalwerkführer, 2 Jahre später, 2011, schloss er auch die Ausbildung zum Signalmeister ab.
Seitdem – also seit knapp 10 Jahren – ist er als Signalmeister für die Wartung und Instandhaltung der elektronischen Stellwerke, Weichen, Signale sowie der Gleisfreimeldeanlage und der Eisenbahnkreuzungen zuständig. Er stellt mit seiner Arbeit die reibungslose Funktion dieser für den Bahnbetrieb unerlässlichen Einrichtungen sicher und sorgt im Falle eines Gebrechens für Entstörung. Dafür ist er mit seinen Kollegen im FSE im Bereitschaftsdienst, um im Falle einer Störung – auch nachts – schnell reagieren und eventuelle Fehler beheben zu können.
Wie ihm die Arbeit bei der Raabebahn gefällt? – „Ich arbeite sehr gerne hier. Die Kollegen sind super, die abwechslungsreiche Arbeit und die Arbeit im Freien machen mir Spaß.” Auch im Hinblick auf seine Zukunft hat er bereits klare Vorstellungen: „Bis zur Pension bei der Raaberbahn zu arbeiten, ist schon ein Wunsch von mir.”