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Die Raaberbahn fährt weiter! *** Geänderter Fahrplan von 23.3. bis 13. April 2020 ++

Trotz der aktuellen Medienberichten und der derzeitigen Situation wird der Schienenpersonenverkehr über die ungarisch-österreichische Grenze für die Pendler (Kleingrenzverkehr) auf jeden Fall weiterhin aufrecht erhalten.
 
Die Züge verkehren weiterhin nach dem Fahrplan, der am Montag, den 23.03.2020, veröffentlicht wurde.
 
Die Raaberbahn versichert, dass nach aktuellem Stand keine neuen Einschränkungen für den Bahnverkehr gesetzt wurden!
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuell herausfordernden Situation den Fahrplan mit 23. März 2020 bis 13. April 2020 für unsere Fahrpläne anpassen.

Gültige Fahrpläne ab Montag 23. März 2020 im Detail

Raaberbahn Neusiedler Seebahn
Deutschkreutz-Sopron-Wien Hauptbahnhof
und retour
Fertöszentmiklos-Pamhagen-Wien Hauptbahnhof
und retour
Raaberbahn-Fahrplan 23.03.-13.04.2020
als PDF zum Downloaden
Neusiedler Seebahn-Fahrplan 23.03.-13.04.2020
als PDF zum Downloaden

Aktuelle Informationen finden unsere Fahrgäste rund um die Uhr auf unserer Website www.raaberbahn.at, Facebook und Instagram.

Wichtige Information für unsere Reisenden

Seit 20. März 2020 werden laut Verordnung des österreichischen Gesundheitsministeriums die Grenzkontrollen bei Einreisen aus Ungarn verschärft. Bei den Einreisenden werden Gesundheitschecks in den Zügen durchgeführt. Die neuen Maßnahmen bedeuten, dass Personen, die von Ungarn nach Österreich einreisen wollen, ein ärztliches Attest vorzuweisen haben, das bestätigt, dass sie auf negativ auf Coronaviren getestet wurden. Das Attest darf bei der Einreise nicht älter als vier Tage sein. Personen, die ein derartiges Zeugnis nicht vorlegen können, dürfen nicht einreisen.  Die Verordnung gilt nicht für den Pendler-Berufsverkehr. Das heißt, Pendler, die nachweisen können, dass sie in Österreich einen Arbeitsplatz haben, dürfen einreisen.

Ein großer Dank gilt der gesamten Belegschaft, insbesondere unseren Lokführern, Zugbegleitern, Fahrdienstleitern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Servicecenter und im Innendienst, als auch dem Instandhaltungstrupp auf der Strecke, die in dieser Krise Großartiges leisten, zusammenrücken und sich gegenseitig helfen.

Die Raaberbahner sind sehr stolz auf die „Raaberbahn-Familie“. Wir sind ein starkes Team und werden aus dieser Krise noch stärker herauskommen.