„SMART Pannonia“ Konferenz für grenzüberschreitende Mobilität am 26.11.2018

„SMART Pannonia“ für nachhaltige Mobilität und Erreichbarkeit in der Region Burgenland – Westungarn

Experten aus dem Burgenland und Ungarn diskutierten im Rahmen der „SMART Pannonia“-Konferenz am 26. November 2018 im Kulturzentrum Eisenstadt über grenzüberschreitende Konzepte im öffentlichen Verkehr.

Um so ein Konzept handelt es sich zum Beispiel bei der geplanten Elektrifizierung der Bahnstrecke Szentgotthard – Jennersdorf – Graz. Landeshauptmann Hans Niessl zeigte sich zuversichtlich, dass es auch weiterhin EU-Förderungen für derartige Projekte geben wird. Sowohl die österreichischen als auch die ungarischen Vertreter waren sich einig, dass über all den geplanten öffentlichen Verkehrsprojekten der Klimaschutz stehen müsse.

„SMART PANNONIA“ steht für ein am 15. September 2016 gestartetes grenzüberschreitendes Mobilitätsprogramm. Mitwirkende Projektpartner sind das Land Burgenland, die Regionalmanagement Burgenland GmbH, der Verkehrsverbund Ost-Region, die Verkehrsinfrastruktur Burgenland GmbH sowie auf ungarischer Seite die Raaberbahn/GYSEV, die Westpannon GmbH für Raum- und Wirtschaftsentwicklung und das ungarische Außenministerium.

Im Rahmen des von der EU geförderten Programms Interreg VA AT-HU sollen vor allem Aktivitäten zur klimafreundlichen Mobilität bis Ende 2019 ausgearbeitet und umgesetzt werden. Dazu sind Aktionen für den Alltagsradverkehr, für Verbesserungen bei den Park & Ride-Anlagen und kommunale Mobilitätschecks vorgesehen.