„SMART Pannonia“ für nachhaltige Mobilität und Erreichbarkeit in der Region

„SMART Pannonia“ für nachhaltige Mobilität und Erreichbarkeit in der Region Burgenland – Westungarn

„SMART Pannonia“ steht für ein am 15. September 2016 gestartetes grenzüberschreitendes Mobilitätsprogramm.

Mitwirkende Projektpartner sind das Land Burgenland, die Regionalmanagement Burgenland GmbH, der Verkehrsverbund Ost-Region, die Verkehrsinfrastruktur Burgenland GmbH sowie auf ungarischer Seite die Raaberbahn/GYSEV, die Westpannon GmbH für Raum- und Wirtschaftsentwicklung und das ungarische Außenministerium.

Im Rahmen des von der EU geförderten Programms Interreg VA AT-HU sollen vor allem Aktivitäten zur klimafreundlichen Mobilität bis Ende 2019 ausgearbeitet und umgesetzt werden. Dazu sind Aktionen für den Alltagsradverkehr, für Verbesserungen bei den Park & Ride-Anlagen und kommunale Mobilitätschecks vorgesehen.

Eine besondere Herausforderung stellt die Mobilität von Bürgerinnen und Bürgern in dünnbesiedelten ländlichen Regionen dar. Hier gilt es, einerseits ein Informationsangebot der bestehenden Mobilitätsangebote vor Ort in den Gemeinden darzustellen. Um die kleinräumige Erreichbarkeit besonders in der ländlichen Region zu verbessern, wird im Rahmen von SMART Pannonia auch dem Alltagsradverkehr besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Am 08. März 2018 fand in Sopron unter Teilnahme von LH Hans Niessl und Péter Kiss-Parciu, dem stellvertretenden Staatssekretär für wirtschaftlichen Ausbau in Grenzregionen aus dem ungarischen Außenministerium, eine Mid-Term Projektkonferenz statt, wo u.a. die bisherigen Projektfortschritte vorgestellt wurden.